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Verbands-Info

SUPER - ANN-SOPHIE

Ann-Sophie Schwaiger holtes sich am Dienstag das Finale der Girls 12u in überlegener Manier!

Das Halleiner Multi-Talent Ann-Sophie Schwaiger (Halleiner Tennisclub/2) krönte sich heute mit einer Topleistung im Finale der Girls 12u selbst zur Turnierkönigin. Ann-Sophie, die fast alle Schläge maximal beherrscht und ihre Gegnerin, die topgesetzte Barbara Haas (NÖ), laufen ließ, mehr als es dieser lieb war, bestimmte das Match nach Belieben und verwandelte den dritten Matchball zum viel umjubelten 61 61 Sieg! Schwaiger spielte ihren Part trocken herunter und manchmal hatte man als Zuseher das Gefühl, dass ihre Gegnerin am Verzweifeln war. Kein Angriff, kein hoher Ball, keine „Raketen“ halfen und die beiden verlorenen Games kamen durch die minimalen Eigenfahler Schwaigers zustande.

Am Court daneben ging es der Schwester von Barbara Haas, Patricia, im Finale der Girls 14u ungleich besser. Sie beherrschte –topgesetzt- ihre Gegnerin Lena Steiger (ST/4) in allen Facetten des Matches und siegte klar und glatt mit 62 und 61.

Das dritte Finale an diesem Vormittag entschied der „Über-Drüber-Spieler“ Dominic Weidinger aus Niederösterreich überlegen für sich. Der topgesetzte Weidinger spielt momentan in der Altersklasse Boys 12u in einer eigenen Liga, überließ seinen Gegnern in fünf Matches nur sechs Games und auch der Kärntner Peter Platzer (2) musste die Überlegenheit Weidingers neidlos anerkennen. Schließlich siegte Dominic Weidinger mit 60 und 61.

„Nachsitzen“ mussten die Boys 14u, die am heutigen Dienstag neben dem Finale, vorher noch Halbfinale spielen mussten. Der an Nummer eins gesetzte Tiroler David Aschaber schlug dabei seinen steirischen Doppelpartner Michael Eibl (4) glatt mit 61 und 61. Mit Dominic Thiem (NÖ) zog ein ungesetzter Spieler ins Finale ein. Er ließ dem drei gesetzten Kärntner Nikola Milovanovic mit 63 62 keine wirkliche Siegchance.
Eine tolle Vorstellung boten dann beide Spieler im Finale, das der Tiroler Aschaber zwar mit 61 und 62 für sich entschied, jedoch das Ergebnis überlegener gestaltete, als es im Match tatsächlich aussah. Thiem fightete um jeden Ball, lief was das Zeug hielt, machte jedoch dann die entscheidenden Fehler und konnte damit Aschaber nicht wirklich gefährden, der nach knapp eineinhalb Stunden den ersten Matchball verwandelte.

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