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Turniere

3. November 2018
Ra'anana, Seefeld guter Boden für Salzburger

Lukas Neumayer siegt im Doppel, Nadja Ramskogler im Einzel

Nadja Ramskogler startet auch in diesem Jahr in Seefeld mit einem Sieg in die Hallensaison ©Ernst Zottl

Während sich der Radstädter Lukas Neumayer beim „Matan Gafniel Raanana Open“ mit dem Sieg im Doppel schadlos hielt, erreichte sein Vereinskollege Alexander Mozgovoy an 4 gesetzt das Finale beim „7. DAJOHA-Wintercup“ in Seefeld. Nadja Ramskogler (TC GM-Sports Anif) holte sich in Seefeld den Turnierseig und könnte damit einen ähnlichen Erfolgslauf lostreten wie im Vorjahr. Zur Erinnerung: Nadja feierte an gleicher Stätte sich drei Turniersiege am Stück.

Ra'anana (ISR): Lukas Neumayer der im Einzel des ITF Junior Turniers (Grade3) in Israel als 6 gesetzt in den Bewerb startete, erreichte mit einem „Bye“ und einem Sieg Runde drei. In einem engen Match kam dann das Aus gegen den einheimischen Sahar Simon (7), dem er 6-7(5) und 4-6 unterlag.

Viel besser lief es dann im Doppel für Lukas, der an der Seite des Israeli Alexander Gaponenko an drei gesetzt war und mit drei Siegen ohne Satzverlust das Finale erreichte. Die vier gesetzten Israelis Yair Sarouk und Sahar Simon waren Finalgegner auf Augenhöhe und unterlagen erst im Matchtiebreak. Neumayr und sein israelischer Partner Gaponenko siegten schließlich mit 6-3 4-6 und 10-8.

Seefeld: Die Tennishalle in Seefeld mutiert immer mehr zum „Wohnzimmer“ der STV-Spieler. Bereits im Vorjahr feierten neben Ramskogler, auch Gabriel Schmidt und Jakob Aichhorn Turniersiege im Tiroler Olympiaort und auch zum Start in die neue Hallensaison hinterließen Salzburgs Spielerinnen und Spieler ihre Erfolgs-Visitenkarte. Bei den Damen wiederholte Nadja Ramskogler (TC GM-Sports Anif), topgesetzt, ihren Start-Ziel-Sieg ohne Satzverlust, schlug im Finale Nina Pihal (K) mit 7-6 und 6-1.
Von den restlichen Salzburgerinnen erreichte Alexandra Zaicenco (UTC Sparkasse Radstadt) das Viertelfinale, die STV-Küken Vanessa Schramm (UTC Seekirchen) und Viktoria Kurz (Rifer TC) scheiterten in Runde eins.

Bei den STV-Herren ragte die Leistung das Radstädters Alexander Mozgovoy heraus, der auf dem Weg ins Finale keinen Satz verlor und seinen Gegnern nur 15 Games (5 Runden) überließ. Während er im Halbfinale den starken Liechtensteiner Vital Leuch in zwei Sätzen bog, musste er im Finale die Überlegenheit des topgesetzten Tirolers Mick Vedlheer anerkennen, der mit 6-3 6-1 die Oberhand behielt. Mozgovoys Clubkollege Maxi Fellner erreichte Runde 2, in der er (ebenfalls) an Veldheer scheiterte.

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