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Verbands-Info

NICOLAS REISSIG ERST IM VIERTELFINALE GESTOPPT

Der Eugendorf-Spieler Nicolas Reissig bot bei den österreichischen Hallenmeisterschaften 2007 in Neusiedl (B) ausgezeichnetes Tennis und erreichte das Viertelfinale!

Nicolas Reissig (UTC Eugendorf), die im Leistungszentrum Südstadt unter Gilbert Schaller trainiert, wird immer besser. Nach dem Erreichen zweier Halbfinali im Salzburger Tennis-Wintercup 2006/2007, feierte er bei den österreichischen Hallenmeisterschaften im burgenländischen Neusiedl mit zwei tollen Siegen den Einzug ins Viertelfinale. Damit rechtfertigte er das Vertrauen seines Trainers „Schilli“ Schaller, der ihn für die Staatsmeisterschaften eine Wildcard für den Hauptbewerb zukommen ließ.

In der ersten Runde bezwang Reissig den Steirer Max Raditschnigg, der an sieben gesetzt war und im ATP-Computer auf Rang 760 liegt, in zwei fulminanten Sätzen mit 63 und 76. Im Achtelfinale traf er im Duell der Salzburger auf den Radstädter STC-Boy Gerald Kamitz und schlug ihn nach mehr als zwei Stunden Spielzeit mit 67 64 und 64.

Im Viertelfinale bekam es Nico jedoch mit einem ganz anderen „Kaliber“ zu tun: Sein Gegner war der Oberösterreicher Thomas Schiessling (ATP 622), der an vier gesetzt und ausgeruht (sein Gegner Johannes Ager trat im Achtelfinale nicht an) Reissig sicher mit 62 und 61 (noch) in die Schranken weisen konnte.

Den übrigen Salzburgern ging es nicht ganz so gut. Gerald Kamitz bezwang in Runde eins den Kärntner Bertram Steinberger, der aus der Qualifikation kam, mit 64 und 76, ehe ihn Reissig im Achtelfinale eliminierte, Florian Farnleitner (1. STC Stiegl) bot zwar eine gute Leistung, aber gegen den topgesetzten Martin Fischer (ATP 396) war kein Siegeskraut gewachsen, sodass er als 46 46 Verlierer den Platz verließ. Auch Philipp Jelinek verlangte seinem Gegner Christoph Steiner (T) alles ab, eroberte Satz eins im Tiebreak, ehe er doch noch mit 76 36 36 unterlag. Patrick Telawetz traf auf den Oberösterreicher Martin Schneiderbauer, lieferte ihm einen heißen „Tanz“, unterlag jedoch in zwei knappen Sätzen mit 67 und 46. Bereits im Qualifinale schied der Bergheim-Spieler Patrick Linke aus, der nach Siegen über Marius Pimishofer (NÖ/ 61 60) und Dominik Bierent (W/62 62) an Bertram Steinberger (K) mit 26 und 36 scheiterte.

Salzburgs Damen waren nur durch Stephanie Vock, die zudem für Kärnten startete und durch die STC-Spielerin Bianca Kamper vertreten. Während Vock mit Siegen über Lisa Reichmann (W/ 75 63) und Stphanie Rath (V/ 46 76 64) ins Viertelfinale einzog, unterlag Kamper in Runde eins der Wienerin Magdalena Österle klar mit 16 und 46. Österle wurde dann auch zum Stolperstein der Neumarkterin, die glatt mit 61 und 62 unterlag.

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