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Allgemeine Klasse

17. - 23. Juni 2018
Lukas Neumayer, Benedikt Emesz erreichen den Hauptbewerb

Die beiden STV-Youngsters feierten je drei souveräne Siege ohne Satzverlust

Benedikt Emesz (li) und Lukas Neumayer (re) boten tolle Leistungen in der Qualifikation der Österreichischen Staatsmeisterschaften 2018 in Oberpullendorf. Und das in der Allgemeinen Klasse, nicht bei den Jugendlichen! ©Privat

Die beiden Salzburger Tennistalente Lukas Neumayer (UTC Sparkasse Radstadt) und der STC-Youngster Benedikt Emesz erreichten am Montag mit Siegen im Qualifikationsfinale bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften in Oberpullendorf (B) den Hauptbewerb.

Lukas Neumayer hatte sowohl in der ersten Runde, als auch in Runde zwei besondere Matches zu absolvieren: Vorerst schlug er seinen Vereinskollegen Maxi Fellner überlegen 6-0 6-1, ehe er in der zweiten Runde Trainingspartner Marco Moises, an 10 gesetzt, mit 6-4 und 6-0 aus dem Bewerb nahm. Auch das Qualifinale sah einen souveränen Neumayer, der den sechs gesetzten Wiener Neil Oberleitner mit 6-4 und 6-1 ganz klar bezwang.

Aber auch STC-Boy Benedikt Emesz erreichte ohne Satzverlust den Hauptbewerb der Österreichischen Staatsmeisterschaften. In Runde eins war der 14 gesetzte Niederösterreicher Christof Zeiler beim 6-2 6-1 kein Stolperstein, in Runde zwei ließ er Nico Schmalzl (W) mit 6-1 6-1 ganz schlecht aussehen, ehe er im Qualifikationsfinale den höher eingeschätzten und acht gesetzten Wiener Nenad Vladusic mit 6-1 und 6-4 eliminierte.

Neben den beiden Youngsters sind für Salzburg auch Gabriel Schmidt (UTC Koppl) und Jakob Aichhorn (1. Salzburger TC) im Einsatz. Schmidt trifft in Runde eins auf den Oberösterreicher Johannes Mühlberger, Aichhorn bekommt es mit dem 5 gesetzten David Pichler (B) zu tun, der über eine große ATP-Erfahrung verfügt. Die erste Runde geht am Dienstag, 19. Juni, über die Bühne.

Bei den Damen sind Titelverteidigerin Arabella Koller (Großgmain/8), Vorjahresfinalistin Betina Pirker (Grödig/4) und die drei gesetzte Nadja Ramskogler (TC GM-Sports Anif) dabei. Während Ramskogler und Pirker in Runde eins ein „Bye“ zugelost bekamen und erst am Mittwoch spielen werden, trifft Koller bereits Dienstag in der ersten Runde auf Marlies Szupper (NÖ). Im Viertelfinale könnte es zur Revanche mit Betina Pirker kommen. 

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