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Verbands-Info

KAMITZ UND TELAWETZ DURCH VERLETZUNGEN GESTOPPT

Beim 11. Frühjahrsturnier 2007 in Mattighofen wurden Salzburgs beste Spieler Patrick Telawetz und Gerald Kamitz durch Verletzungen gestoppt. Telawetz musste im Halbfinale, Kamitz im Viertelfinale aufgeben!

Diebeiden STC-Boys Gerald Kamitz (ÖTV 27) und Patrick Telawetz (ÖTV 20) wurden beim 11. Generali Mattighofner Frühjahrsturnier 2007 nur von Verletzungen gestoppt. Während Kamitz, an Nummer 8 gesetzt, im Viertelfinale gegen den Oberösterreicher Martin Schneiderbauer (ÖTV 18/3 gesetzt) bereits zu Beginn seine Knöchelblessur spürte und nach einem 16 11 Rückstand aufgeben musste, holte Telawetz –an vier gesetzt- die bereits bekannte Patellasehnenverletzung ein und zwang ihn im Halbfinale gegen den Tiroler Johannes Ager bei 23 im ersten Satz zur Aufgabe.

Bis dahin spielten beide ein tolles Turnier. Telawetz besiegte in Runde eins seinen neuen STC-Kollegen Michael Dalus glatt 64 62 und im Achtelfinale den Kärntner Andre Timme mit 64 36 und 61. Im Viertelfinale traf Telawetz auf keinen Geringeren als Ingo Neumüller, der das Turnier in Mattighofen bereits dreimal für sich entscheiden konnte. Beide lieferten sich einen aufopferungsvollen Fight, den der STC-Spieler zwar mit 46 63 64 für sich buchen konnte, jedoch dabei auch die alte Patellasehnenverletzung wieder akut werden ließ.
Kamitz dagegen fertigte in Runde eins den Bergheimer Daniel Geib mit 62 und 62 leicht ab, ehe er im Achtelfinale auf den Niederösterreicher Rainer Falenti traf. Kamitz wurde von Falenti voll gefordert und landete einen 36 64 64-Pyrrhussieg, den er mit der Blessur des verletzt gewesenen Knöchels teuer bezahlte.

Für die restlichen Salzburger lief es noch nicht so rund. Patrick Linke (TC Salzburg-Bergheim) unterlag Florian Farnleitner in der ersten Runde mit 06 62 67, ehe der STC-Boy gegen Martin Schneiderbauer mit 16 und 16 unterging, Philipp Jelinek, der Neo-Tiroler, schlug in Runde eins Lukas Jastraunig (NÖ) mit 76 und 62, ehe er gegen Johannes Ager die „Hochststrafe“ (06 06) erlitt und ausschied. Der „Beute-Deutsche“ in Kapruner-Diensten, Andreas Maroldt, kämpfte sich mit drei Siegen durch die Qualifikation, ehe er in Runde eins ebenfalls an Johannes Ager mit 26 und 36 scheiterte. 

Den Turniersieg holte sich der an zwei gesetzte Johannes Ager (t), durch einen 63 64 Sieg über den topgesetzten Mario Haider-Maurer (NÖ). 

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